
Deutschland plant, seine Flotte von Fünftgenerationsjägern F-35A durch den Erwerb von AIM-120D-3 AMRAAM Luft-Luft-Raketen zu verstärken, einem der fortschrittlichsten Langstreckenmodelle, die in den USA produziert werden.
Das US-Außenministerium hat bereits den möglichen Verkauf von 400 Einheiten genehmigt, wodurch Deutschland zu den wenigen ausländischen Kunden dieser Version gehört.
Der Vertrag, der sich noch in der Verhandlungsphase befindet, könnte einen Wert von 1,23 Milliarden US-Dollar erreichen und umfasst nicht nur die Raketen, sondern auch ergänzende Ausrüstung und Unterstützungsleistungen. Das Verteidigungsunternehmen RTX (Raytheon) wurde als Hauptverantwortlicher für die Lieferung benannt.
Laut Behörden wird die neue Version der AMRAAM Deutschland eine verbesserte Luftverteidigungsfähigkeit bieten und die Abfangung von Luftzielen auf über 150 Kilometer ermöglichen. Das Land betreibt bereits frühere Versionen der Rakete und wird das Update voraussichtlich reibungslos integrieren, ähnlich wie Verbündete wie Polen, Finnland, Italien und die Niederlande, die ebenfalls die Genehmigung zum Erwerb der Waffe erhalten haben.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @GuyPlopsky | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
🇺🇸🇩🇪 The U.S. State Department has approved a possible Foreign Military Sale to Germany of 400 AIM-120D-3 Advanced Medium Range Air-to-Air Missiles (AMRAAMs) and related equipment and services for an estimated cost of $1.23 billion. pic.twitter.com/wHyxO1Govo
— Guy Plopsky (@GuyPlopsky) 26. September 2025
